Pusdorf Doppeldecker

Pusdorf ? Pusdorf ! – das Rimini des kleinen Mannes, damals in den goldenen 1920er Jahren bis in die sechziger Jahre hinein, als Bremen noch Hafenstadt war. Pusdorf hatte den ausgedehntesten Strand der Stadt, sechs Kilometer Wasserkante. Doch damit war Schluss als 1960 mit dem Bau des Neustädter Hafens begonnen wurde. Ein Dorf musste gehen: Lankenau. Zwangsenteignet. Und mit dem Strand und den Touristen war es dann auch vorbei. Die guten Zeiten kamen nicht zurück. Ein dunkler Eisenbahntunnel, ein nüchternes Gewerbegebiet namens Güterverkehrszentrum, kurz GVZ, das sind heute die einzigen Zufahrtswege ins einst romantische Bauerndörfchen Pusdorf.
Der Nordwestwind zog hier so quer durch, und dann hat das gepfeift und gepustet. “Dorum hebbt de Bremer seggt: Pusdorp.” Pusdorf heisst heute Woltermeshausen und ist ein Stadtteil von Bremen.
Pusdorf läuft heißt die Veranstaltung und der Plan war zuerst einen 5er zum einlaufen langsam zu düdeln um dann den 10er zu ballern. Rausgekommen ist dann nix halbes und nix ganzes. Den 5er bin ich langsam wie geplant angegangen konnte mich dann aber nicht zusammen reißen und haben die letzten 3 km geballert. Dann reichte die Kraft für den 1Oer nicht mehr so richtig. Alles total konfuser Tag. Trotzdem ist es ein Doppeldecker geworden folgenden Zeiten: 5er 23:19 || 10er 49:15
Sehr schöne familiäre Veranstaltung mit vielen bekannten Gesichtern und einem netten Rundkurs.

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